Klimaschutz

Öko-Hoffnung: das Gartenhaus

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Ob jung oder alt - früher oder später erwischt es jeden von uns: der Traum von einem schicken Eigenheim. Aber was sind die eigenen vier Wände ohne das natürliche Ambiente drum herum: jedem sein ganz persönlicher Garten Eden. Für viele stellt der eigene Garten eine Art Erlebnisraum, eine Abenteuerwiese dar: „Zurück zur Natur“ statt teurer exotischer Urlaubsaufenthalte lautet die Devise. Doch bei aller Naturverbundenheit darf die Funktionalität nicht auf der Strecke bleiben: Gartengeräte müssen gewissen Standards entsprechen und bedürfen nicht zuletzt einer zweckmäßigen „Behausung“.

Gartenhäuser, etwa wie das Gartenhaus Karibu stellen schon lange nicht mehr nur eine praktische Behausung für die Gartengeräte dar. Sie sind weiterhin auch noch mehr als schick anzusehen. Auch in Punkto Umweltfreundlichkeit können sie viel: Beispielsweise durch Dachbegrünung. Will heißen: Die Dächer von Gartenhäusern können bepflanzt werden und damit nicht nur zum echten Hingucker für den Garten, sondern zum Biotop für Tiere werden. Außerdem ist ein besserer Temperaturausgleich durch das Biotop auf dem Dach möglich. Der natürliche Schallschutz ist ein weiterer Nebeneffekt der Dachbegrünung.

Weiterhin können auf das Karibu Gartenhaus auch Sonnenkollektoren installiert werden. Hiermit kann dann warmes Wasser aufbereitet werden. Durch eine Regenrinne kann man weiterhin Regenwasser sammeln. Der eigene Rasen kann damit bewässert werden, welches nicht nur die Umwelt, sondern natürlich auch den Geldbeutel schont.

Für unsere moderne Gesellschaft gehören Umweltschutz und Natur immer mehr zusammen. Eine verantwortungsvolle Nutzung liegt also folglich im Interesse von uns allen. Naturschutz im eigenen Garten zu betreiben liegt daher voll im Trend. Ökologisch behandelte Holzsorten sollten dafür möglichst verwendet werden. Ein richtiger grüner Daumen sollte sich weiterhin auch mit der Wahl von Düngemittel oder auch mit Fragen zur Schädlingsbekämpfung auseinandersetzen. Die hierbei verwendeten Mittel sollten zu hundert Prozent biologisch abbaubar sein. Natürlich kosten diese Maßnahmen etwas mehr Zeit, sie können sich für die Gesundheit des eigenen Gartens aber nur lohnen.

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